Berichte

Super Pro ET: 13 Fahrzeuge auf dem Platz, 11 davon haben eine Qualizeit hingelegt. Frank Richter mit dem Duster hatte schon vor dem Rennen Pech. Bei einem Warm up hat ein Zylinder nur noch Nebel produziert, der Fehler wurde eingegrenzt und das Team hat beschlossen den Schaden zu Hause zu beheben. Tom Winter mit der Corvette schraubte ebenfalls lange (den unter Hilfe von diversen anderen Teams…) und konnte nur den Qualilauf am Sonntag bestreiten. Leider bekam er nach dem Burnout den Rückwärtsgang nicht hinein und konnte somit keinen Lauf absolvieren. Robert Gassner ist auf Rang 1 der Quali, mit + 0.009 Sek. über Dial in. Zweiter ist Andre Müller (+ 0.026 Sek.) und Dritter ist Mike Bruckmüller mit + 0.075 Sekunden über Dial in. Dann gab es viel Bruch. Man startete mit 11 Fahrern im 16er Feld. Leider schlug der Defektteufel gnadenlos zu. Die Ausfallliste: Rene Kloss, Probleme mit dem Öldruck. Bruckmüller Mike, Getriebeausgangswelle abgeschert. Flo Ubel, Probleme mit dem Wandler.

Gassner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Runde Eins kommt der Top Qualifyer mit einem Byerun weiter. Karl Heinz Kleider findet im Funnycar zwar keine Traktion, aber in dem Byerun den Weg in Runde Zwei. Bert Gorselitz steht mit Tereza Kucerikova an der Ampel. Er kommt mit einem 0.08 Sek. Licht weg, Thereza stirbt der Motor ab und sie steht machtlos an der Linie. Bert weiter in Runde Zwei. Andre Müller hat Jutta Winter an der Ampel mit einem 0.073er Licht (Reaktionszeit) und Jutta bricht in ihrem Lauf noch aus. Andre ist somit weiter. Sven Damms gewinnt gegen Rene Ehrismann, der seinen neuen (ex Henri Joosten Pro Mod Bel Air) die ersten Runs absolviert, weil der Schweizer Rot sieht.

 

In Runde Zwei tritt Karl Heinz Kleider nicht an und Robert Gassner hat erneut einen Byerun ins Halbfinale. Bert Gorselitz ebenfalls mit Byerun ins Halbfinale. Andre Müller setzt sich gegen den lachgasfahrenden Novatreter durch, Sven Damms mit Rotlicht, da macht es auch nichts, dass Andre um 12/100stel ausbricht.

 Müller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Halbfinale: Robert Gassner bricht aus, kommt aber ins Finale da Bert Gorselitz ein Rotlicht fährt. Er hat die Flucht nach vorne gesucht, leider etwas zu früh. Andre Müller hat einen planmäßigen Byerun ins Finale… ABER. Nach dem Burnout schaltet er den Motor ab. „Ich hatte keinen Öldruck mehr.“ Was für ein Pech. Er hätte nur das grüne Licht auslösen müssen und wäre im Finale gestanden. Da er das aus eigener Kraft nicht konnte, ist das Rennen für ihn leider beendet.

Finale: Robert Gassner gewinnt durch einen Byerun. „Das ist schon blöd, so zu gewinnen“. Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass Andres Ölpumpe abgerissen ist und er zum Glück den Motor gleich abstellte. Ebenso ist zu hoffen, dass die nächsten Rennen etwas mehr Spannung in  sich tragen.

Besonderen Dank geht an Mirko Täger und Jürgen Landvogt für die Hilfe bei der Pitmarshal Tätigkeit.

 

„Main Event / Round 1“ Santa Pod Raceway, 23.-26.5.2014

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In der Klasse Super Pro ET sind mehr als 40 Teilnehmer gemeldet, alle müssen sich für ein 32er Feld qualifizieren. Marc Henney im Ethanol Guzzler Dragster und Thomas Haas mit dem weißen Plymouth Vaillant sind mitten drin im Geschehen. Frank Wambach muss verletzungsbedingt die Teilnahme kurzfristig absagen. Das Wetter macht der Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung, von den ursprünglich 8 angesetzten Qualiläufen bleiben gerade mal 3 Stück übrig. Insgesamt schaffen 42 Fahrer und Fahrerinnen mindestens einen Qualilauf zu absolvieren. Marc Henney Qualifiziert sich als achter, Thomas Haas als 28ster. Haas fährt bei einem Lauf (mitten in der Session begann es zu regnen und diese Runde wurde nur von der Hälfte der Teilnehmer gefahren) auf Rang Drei vor, leider wurde diese Wertungsrunde für alle gefahrenen wieder gestrichen.

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Eine Rennrunde konnte sogar ausgetragen werden. Marc Henney fährt gegen Brad Jackson. Er trödelt an der Ampel und kann das auf der Strecke nicht mehr aufholen. Somit ist Marc ausgeschieden. Thomas Haas hat mehr Erfolg. Er setzt sich gegen Rick Cooke durch. An der Ampel nimmt er ihm 8/100stel ab und auf der Strecke hat Thomas dann alles im Griff. Also weiter in Runde Zwei, die aber leider dann ausgefallen ist.

 

Gratulation an die beiden Teilnehmer der Challenge und gute Besserung an Frank Wambach.

Markus Münch

In der Qualifikation sind 6 Fahrer angetreten, darunter drei Deutsche. Andre Müller wurde zweiter, Schuby fünfter und Ove sechster.

Erste Runde, Jespersen gegen Pedersen (beide nicht angetreten), Schubi gegen Müller (Schubi nicht angetreten, da Hinterachsschaden), Lausten gegen Kröger ...Lausten fährt ein Rotlicht, somit ist Ove in seinem ersten Rennen mit dem Slingshot eine Runde weiter. Da dann nur noch Müller und Kröger im Rennen waren, stand das Finale quasi im halbfinale schon fest... Müller 5,41 Sek. auf 5,40er Index mit 0,027Sek. RT, Kröger mit einem Breakout (5,38 Index und 5,34 Sek. gefahren) mit nicht so guter RT. Der vRest war dann formsache, Müller gewinnt und Kröger ist Runner up. Alles in allem ein geiles Wochenende bei super Wetter. Freitagabend gab es wegen technischer Probleme nur eine Quali, nachdem wir 2 Stunden im Lineup standen. Am Samstag dann noch einmal 7 Qualiläufe, bis dann von der Rennleitung entschieden wurde (da die Wetteraussichten für Sonntag nicht gut waren) das Rennen am Samstag noch durch zu ziehen.

Ein Challenge Teilnehmer gewinnt das Rennen, schön das,

Markus Münch (infos, Andre Müller)

Hallo,

am vergangenen Samstag, den 30.11.2013 wurde in der Schweiz, in Lengenau bei Zürich gefeiert. Mike Bruckmüller und Rene Ehrismann waren die Gastgeben. Unter den Augen von 120 Dragracing Insidern (Teams und enge Freunde) wurden die Pokale, Poster, urkunden und für die ersten Drei auch Preisgelder übergeben.

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Die Planung für 2014 läuft... Markus Münch